Die Erforschung der Selbstliebe beginnt mit der offenen Frage: „Was möchte ich mir alles erlauben?“
Ein paar Möglichkeiten habe ich hier zusammengefasst:
Selbstliebe beginnt zu pulsieren mit den Worten: „Ich darf, weil ich es entschieden habe…“
- mit jemandem zusammen sein oder allein sein. Mein Wert als Mensch bleibt dadurch unbeeindruckt.
- auf meine eigene Art schön sein. Ich muss mich nicht an die Schönheitsstandards der Gesellschaft halten.
- die Regeln für mein Leben selbst bestimmen.
- den Verlauf meiner Zeit selbst bestimmen. Nichts ist zu früh und nichts ist zu spät für mich. Alles in meinem Leben ist rechtzeitig.
- lustig, dumm, verrückt, fröhlich, traurig und witzig sein. Und mein Partner, meine Eltern, meine Lieben können es auch.
- mit Anderen immer noch ich sein, egal, was gedacht oder erwartet wird.
- anderer Meinung sein.
- Nein sagen, auch wenn alle um mich herum hoffen, dass ich Ja sage.
- weinen, wenn alle anderen lachen, ich darf stehen, wenn alle anderen rennen.
- meine eigenen Grenzen für eine angenehme Kommunikation mit anderen festlegen. Selbst wenn „andere“ meine unmittelbare Familie sind.
- nicht der Beste sein. Ich darf gut genug für mich selbst sein.
- weggehen und neu anfangen, auch wenn ich schon viel investiert habe.
- mir selbst zuhören, mich um mich kümmern und mein eigener einfühlsamer und akzeptierender Freund sein…
Was darfst Du Dir noch alles erlauben?